Hetze in Deutschland 4.0

In Deutschland ist die Hetze gegen religiöse Minderheiten wieder salonfähig. Und wird von der Politik und großen Medienhäusern als Keule gegen die angeblich so rückständigen Minderheiten schamlos missbraucht. Nach dieser Lesart importieren wir Frauenfeinde, Homophobie und Antisemitismus, die unser zuvor so reines und unschuldiges Deutschland beschmutzen.  Ja, ist klar.

Jetzt haben wir es bald geschafft, eine zumindest in Westdeutschland über sechzig Jahre währende friedliche Einwanderungsgeschichte auf wenige negative Ausschläge zu reduzieren und dabei Millionen Muslime in unserem Land über einen Kamm zu scheren. Kein Wort mehr über das Mobbing, das die „Kümmeltürken“, „Kopftuchmädchen“ und „Knoblauchfresser“ in unserem Land ertragen mussten und müssen. Kein Wort mehr über die alltägliche Diskriminierung aufgrund von Namen, Akzenten oder Aussehen. Die Minderheit wird zum Sündenbock und ausgerechnet AUSGERECHNET die Deutschen erklären sich selbst zum Leuchtturm gegen Antisemitismus, Homophobie und Frauendiskriminierung in der Welt. Verlogener kann eine Gesellschaft sich kaum selbst überhöhen.

Als ich ein kleiner Junge war kam der erste Türke in meine Klasse. Das war in der Grundschule in Baden-Württemberg. Er war ein guter Typ, auch recht ordentlich in der Schule, aber aufs Gymnasium kam er natürlich nicht mit. Das war damals so. Und blieb ja weitgehend auch so. Wenn wir mit ihm am Kiosk Süßigkeiten kauften, gab es schon mal komische Sprüche vom Besitzer, die ich aber nicht so ganz verstand. Wenn wir am gleichen Kiosk rund um Silvester illegal kleine China-Kracher kauften, belehrte uns der deutsche Verkäufer: „Die heißen bei uns Juddefurz.“ Judenfurz. Das war um 1975. Da waren doch schon alle nicht mehr judenfeindlich. Das war doch nur der Hitler gewesen. Haha.

Mit 16 arbeitete ich in den Sommerferien in einer Fabrik für Wellpappe und am Band war ich nicht nur der ungeschickteste, sondern auch der einzige Deutsche. In meiner Schicht arbeiteten nur Türken, außer den Vorarbeitern und Staplerfahrern. Wir waren immer so 6-8 Leute an einer Maschine, darunter die Hälfte türkische Frauen. Das Klima war herzlich, die Amtssprache türkisch – für mich also Zeichensprache – und man musste unbedingt rauchen, weil man sonst keine Zigarettenpause machen konnte. Immer mal wieder zog sich jemand zurück und betete gen Mekka. Seitdem gehört für mich der Islam zu Deutschland. Obwohl ich mir natürlich für keine fünf Minuten Gedanken darüber machte – auch nicht darüber, warum die Leute um mich herum nur brüchig Deutsch sprachen. Sie waren aus meiner Perspektive alt, unter sich und arbeiteten das ganze Jahr im Akkord und Schichtbetrieb. Warum also nicht. Deutschkurse? Integrationsangebote? Begegnungsangebote? Für Gastarbeiter? Haha.

Apropos 1975 in Westdeutschland, Land ohne Machos und Vorreiter der Frauenrechte: Das „Fußballverbot für Frauen“ wurde in Deutschland 1970 aufgehoben. Den Straftatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es allerdings erst seit 1997. Vorher konnte Mann seine Frau rannehmen wie er wollte. Prügeln ging sowieso. Erst ab dem Jahre 1957, also vor gerade mal sechzig Jahren, durfte die verheiratete Frau ein eigenes Konto eröffnen. Arbeit durfte sie auch nur nach schriftlicher Erlaubnis des Gatten annehmen. Verfügungsgewalt über das Konto hatte zuvor auch bei gemeinsamen Konten nur der Ehemann – und wenn die Frau etwas erbte, gehörte es dem Mann. Im gleichen Jahr fiel auch das „Lehrerinnenzölibat“. Lehrerinnen durften bis dahin nicht heiraten, da sie „nicht gleichzeitig dem Staat und ihrem Ehemann dienen konnten.“ Nach diesem Erlass verlor eine Lehrerin mit der Heirat nicht nur ihre Arbeit, sondern auch gleich den Rentenanspruch. 1958 durfte die verheiratete Frau dann auch ohne Einwilligung des Gatten den Führerschein machen. Was sind wir doch für eine fortschrittliche Gesellschaft im Vergleich zu den „importierten“ Machos. Als ob wir die importieren müssten. Noch heute werden bei uns Ärztinnen verurteilt, nur weil sie auf ihrer Website unter den angebotenen Leistungen auch Abtreibung aufführen.

Wie viele junge Homosexuelle die Katholische Kirche bis zum heutigen Tag in den Suizid getrieben hat oder weiter treibt, wird eines ihrer zahlreichen dunklen Geheimnisse bleiben. Als Schwuler im Deutschland der 80er Jahre brauchte ich jedenfalls keinen Muslim, um diskriminiert zu werden. Das hat die Mehrheitsgesellschaft schon von ganz alleine ordentlich hinbekommen.

Und ernsthaft zu glauben, dass Judenfeindlichkeit in Deutschland Muslime braucht, um zu gedeihen ist ja wohl der größte Selbstbetrug überhaupt. Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen müsste, um diese Scheinheiligkeit zu ertragen. Wir haben sechs Millionen Juden vergast ohne einen einzigen Muslim dafür zu benötigen. Wer einen krachenden Judenwitz hören will, muss auch heute nur lange genug am Tisch eines beliebigen Wirtshauses in Süddeutschland verbringen und die Ohren spitzen. Von den Frauen- und Schwulenwitzen ganz abgesehen. Der Antisemitismus blüht und gedeiht im weitgehend einwanderungsfreien Polen, im Baltikum, in Ungarn, in Russland sowieso – von Homophobie müssen wir da gar nicht erst sprechen, das wird sonst zu tragisch. Und wir tun so, als sei das weg gewesen? Jemals? Es war nie weg.

2017 gab es 1453 polizeilich erfasste antisemitische Straftaten. Davon waren 1377 rechts motiviert. 33 waren „ausländische Judenfeinde“ ohne islamistischen Hintergrund. Nur zur Klarstellung: antisemitische Polen, Russen, Schweden, Amerikaner, Holländer, Franzosen und was weiß ich fallen auch unter „Ausländer“. Genau 25 Straftaten wurden auf islamistischen Antisemitismus zurückgeführt. 17 konnten nicht zugeordnet werden und exakt 1 Vorfall wurde links eingestuft. (FOCUS Online, 11.2.2018, zitiert die Angaben der Bundesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten Pau).

2016 gab es 23.500 rechte Straftaten von Deutschen gegen Ausländer. (ZEIT ONLINE 27.4.2017, zitiert die polizeiliche Kriminalstatistik.)

Die Probleme, die jetzt auf die Titelseiten und in die Talkshows gehoben werden sind da. Und es gibt keine Entschuldigung für Mobbing und Bedrohung. Dieses Mobbing findet nach wie vor in unterschiedlicher Qualität überall in Deutschland und an nahezu jeder Schule statt. Gegen Schwule, gegen Kinder mit anderer Hautfarbe, gegen Juden und gegen Muslime.

Wenn wir wirklich wollen, dass Ausgrenzung und Mobbing enden, dann sollte uns klar sein, dass wir dies nicht mit Ausgrenzung und Mobbing erreichen. Was wir gerade bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern muslimischen Glaubens anrichten, wird sich weiter einbrennen in den Köpfen junger Muslime – von denen ebenfalls die überwältigende Mehrheit niemanden diskriminieren oder ausgrenzen will. Aber denen wir allen sagen: Du bist unser größtes Problem.

Wie hoch ist eigentlich die Dunkelziffer der Diskriminierung und des Mobbings von muslimischen Kindern an unseren Schulen? Die Wahrscheinlichkeit, dass muslimische Eltern mit ihrem häufig schwachen sozialen Status zur Schulleitung gehen, um sich über ausländerfeindliche Sprüche zu beschweren, ist wohl eher gering. Und wie viele Ausländer werden bei uns belästigt, ohne es zu melden? Die Wahrscheinlichkeit zum Beispiel im Sachsensumpf bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz auf einen AfD Wähler zu treffen, liegt vorsichtig geschätzt wohl bei über 25%. Sehr vorsichtig geschätzt. Und in vielen anderen Bundesländern sieht es nicht viel anders aus.

Wir erwarten heute von allen Muslimen, dass sie aufstehen und gegen Gewalt aus ihren Reihen demonstrieren. Das kann man erwarten. Wenn man selbst seinen eigenen Arsch hochbekommt, um gegen Hetzjagden auf Flüchtlinge, gegen NSU-Morde und gegen Brandanschläge auf Flüchtlingsheime zu demonstrieren. Wenn man selbst dem Kollegen dessen Schwulenwitz um die Ohren haut und dummen Frauensprüche widerspricht. Wenn man sich selbst immer öffentlich davon distanziert, wenn ein christlich getaufter Mensch eine Straftat begeht. Dann kann man das auch von anderen erwarten. Wie viele Christen haben sich für die Amokfahrt in Münster gerechtfertigt? Von Muslimen hätte man es verlangt – egal ob der Täter einfach nur gestört war oder nicht. Und es wäre auch keine Amokfahrt gewesen, sondern Terror.

Es gibt Homophobie, Antisemitismus, Frauendiskriminierung und Muslimenfeindlichkeit in diesem Land seit hunderten, seit tausenden von Jahren. Wir können das jetzt weiter anheizen, oder zur Besinnung kommen. Wir sind beim besten Willen in unserer Weltläufigkeit noch nicht so gefestigt, dass wir uns selbstzufrieden auf ein hohes Roß setzen könnten. Und ich als Schwuler wehre mich entschieden dagegen, ausgerechnet von Rechtsauslegern in Schutz genommen zu werden. Da brauche ich nur das Bild der Kanzlerin abzurufen, die ihre NEIN-Karte hoch in die Luft hielt, um gegen meine Ehe zu stimmen. Da muss ich nur an Jens Spahn denken, der so ziemlich gegen jede Minderheit in Deutschland agitiert, der er nicht selbst angehört. Da muss ich nur an die verlogenen AfD-Repräsentanten denken, die ihre Liebe zu Juden, Schwulen, Lesben und Frauenrechten nur dann entdecken, wenn sie damit besser gegen Flüchtlinge und Muslime hetzen können.

Wir in Deutschland können stolz darauf sein, dass wir in unserer Gesellschaft große Fortschritte gemacht haben. Nachdem wir mit unserer Selbstüberhöhung als Herrenrasse Millionen Menschen gemeuchelt haben, hatte wir auch einen guten Grund. Aber es waren dennoch zähe Kämpfe und in vielen Bereichen sind sie noch lange nicht abgeschlossen. Wenn wir etwas gelernt haben aus unserer Vergangenheit, dann doch, dass Aufklärung, Begegnungen und Information die besten Mittel gegen Vorurteile sind. Und zwar gegen alle Vorurteile – egal von wem sie gegen wen gerichtet sind.

Wollen wir wirklich aus zu recht kritisierten Einzelfällen eine neue Hasswelle lostreten? Eine Spirale des Hasses, an deren Ende Muslime durch deutsche Straßen gejagt, ihre Moscheen angezündet und ihre Geschäfte geplündert werden? Wir sind auf dem Weg.

Wir sind wieder dabei, uns zur Herrenrasse zu erklären. Diesmal zur Herrenrasse des gesellschaftlichen Fortschritts. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem wir in unsere dunkelsten Abgründe zurückzufallen.

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Merkel erklärt die deutsche Automobilwirtschaft zum Problemfall – und wir reden über den Islam.

Während unsere Leitmedien die intellektuell wirklich sehr unterfordernde „Islam – Debatte“ zum Headliner der Regierungserklärung wählten (vermutlich, um sich möglichst viele Clicks der AfD-Trolle abzuholen), ließ Merkel einen Hammerschlag nach dem anderen auf die deutsche Wirtschaft nieder.

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen, dieses Zitat: „Fehler in einzelnen Branchen können sich sehr schnell zu systemischen Problemen entwickeln.“ Systemische Probleme kennen wir spätestens seit dem Zusammenbruch der Finanzmärkte und den Bankenrettungsbemühungen, um eben diesen Kollaps einzudämmen. Aber die Kanzlerin sagte diesen Satz nicht im Zusammenhang mit Banken und Finanzmärkten. Sie sprach ihn im Zusammenhang mit dem Dieselskandal: „Wie schnell das gehen kann, sehen wir beim Dieselthema“ Und sie machte noch eines deutlich: „Es ist nicht garantiert, dass wir in 5 oder 10 Jahren noch so erfolgreich sind wie heute.“ In fünf Jahren ist 2023. Das ist bald.

Merkel betonte auch, dass die Welt sich „epochal“ verändere. Und nannte Nokia als beeindruckendes Fail-Beispiel. Von 50% Marktanteil bei Mobiltelefonen auf 1% in zehn Jahren. Die Kanzlerin sprach über Künstliche Intelligenz, den technologischen Rückstand unserer Wirtschaft, die Anforderungen an die Politik, Datensouveränität gegen Datenausbeutung zu setzen und benannte, was so wenige Menschen wahrhaben wollen: „Was immer digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden.“

Bildschirmfoto 2018-03-22 um 09.16.42

Den Anschluss nicht zu verlieren, gegenüber den USA, Indien, China sieht sie nicht nur als wichtigste Aufgabe Europas, sondern eben auch als „Bewährungsprobe für die soziale Marktwirtschaft.“ Wie sozial ist digital?  – Das ist tatsächlich eine der größten Herausforderungen der Gegenwart. Schade nur, dass sie in der deutschen Debatte keine Rolle spielt.

Deutschlands größte Herausforderungen sind nicht die Rente, das Kindergeld und schon gar nicht die Religionsfreiheit. Deutschlands größte Herausforderungen heißen Diesel, Digitalisierung und Demographie. Und das erschütternde ist, dass wir nicht nur einen tattrigen Heimatschutzminister haben und die CDU sich von Merkel in dem Augenblick abwendet, in dem sie ihre beste Stunde hat. Das schlimmste ist, dass unsere Medien die wichtigsten Herausforderungen überhaupt nicht wahr genommen haben.

Ein Land, das sich so mit Nebensächlichkeiten beschäftigt wie Deutschland, wird die Zukunft nicht gewinnen können. Wir sollten daher jegliche Scheindebatten beenden und uns den wirklichen Herausforderungen der Gegenwart stellen. Folgt man Merkel, so heißen die drei größten Probleme Deutschlands Volkswagen, BMW und Mercedes. Denn „Fehler in einzelnen Branchen können sich sehr schnell zu systemischen Problemen entwickeln“ heißt nichts weniger, als dass der Zusammenbruch der deutschen Automobilindustrie den Zusammenbruch der Zulieferindustrie und damit den Zusammenbruch eines Großteils der deutschen Wirtschaft nach sich ziehen wird.

Natürlich hat Merkel in diesen klaren Worten auch ihr eigenes Scheitern, das der Autobosse, der Autolobby und vor allem das ihrer CSU-Verkehrsminister beschrieben. Denn alle haben so lange auf den Diesel gesetzt, bis er ihnen unterm Hintern explodiert ist. Aber dennoch: Sie hat für ihre Verhältnisse jetzt so klar und deutlich die Probleme benannt, wie selten zuvor. Es wollte nur keiner hinhören.

In diesem Sinne: lasst uns über Islam, Flüchtlinge und weitere drittrangige Themen sprechen, während die deutsche Bundeskanzlerin in einem beispiellosen Vorgang gerade in ihrer Regierungserklärung die deutsche Schlüsselindustrie zur gefährdeten Spezies erklärt hat.

Glück auf!

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

Was mir Call me by your Name über Dich sagt

Nach dem Interview mit Marietta Slomka im heute- journal erreichten mich doch recht viele Hinweise von Menschen, die mir mitteilten, dass sie jetzt erst verstanden hätten, was ein Facebook-Like eigentlich aussagt. Das kann einen jetzt erschüttern, amüsieren, besorgen oder alles gleichzeitig – aber das ist der Stand der Dinge.

Alles was ich sagte war, dass wenn man den wirklich wunderbaren Film „Call me by your Name“ gesehen und danach geliked hat, man natürlich auch ein politisches Profil hinterlassen hat.

Der Film spielt im Italien der frühen 80er Jahre in einem internationalen, französisch-italienisch-amerikanischen Umfeld und erzählt die Liebesgeschichte eines Sommers – zwischen zwei Jungs. Hat man den Film gesehen und geliked, ist man mit großer Wahrscheinlichkeit nicht homophob, eher pro-europäisch, eher progressiv und weltoffen. Erkennt der Algorithmus noch 3-4 weitere Likes über ein Buch, einen Artikel, ein Video etc. kann er mit großer Wahrscheinlichkeit neben vielen anderen Dingen auch das Wahlverhalten treffend voraussagen. Und damit auch, ob ich zu einer Zielgruppe für eine Partei gehöre oder nicht.

Bildschirmfoto 2018-03-21 um 11.23.34

Wir hinterlassen also alle täglich Spuren, die für das politische Profiling genutzt werden können, ohne auch nur einen einzigen politischen Kommentar abgegeben zu haben. Einfach so.

Ich würde Ihnen aber dennoch dringend raten, Call me by your Name zu sehen. Es ist einer der schönsten Filme, die je gedreht wurden. Ganz unabhänging von Ihrer sexuellen Orientierung oder ob Sie ihn danach auf Facebook liken oder nicht.

Bildschirmfoto 2018-03-20 um 09.17.02

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+

heute – journal – Interview mit Christian Sievers

Zur personellen Aufstellung der SPD nach den Turbulenzen der letzten Tage führte Christian Sievers ein längeres Gespräch mit mir für das ZDF heute-journal. Darin ging es auch um die wunderheilenden Kräfte des Außenministerium, die dem Amtsinhaber Sympathiepunkte bringen wo zuvor keine waren. Hierzu verweise ich auf meinen vorherigen Blogbeitrag „Rehazentrum Werderscher Markt 1“

Zum heute journal vom 12.2.2018 geht es hier:

Bildschirmfoto 2018-02-13 um 10.40.06

Es lohnt sich, das Interview mit dem einführenden Beitrag zusammen zu sehen.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+